SJ Chrósćicy 1981 z. t.
SG Crostwitz 1981 e.V.

Herzlich Willkommen auf unserer Website


--- Přeprošenje --- Einladung ---

Adwent hižo mamy a patoržica so bliži. Čas za kóždolětnu adwentničku zo bychmy na lěto 2017 wróćo zhladowali. K tomu přeproša wjednistwo SJ Chrósćicy 1. a 2. mustwo muži, starych knjezow, sekciju wolejbul kaž tež a-młodźinu pjatk, 15.12.2017 wot 19:30 hodź. na zhromadny wječor do Jednoty.

Die Adventszeit wurde bereits eingeläutet und bis Heilig Abend ist es auch nicht mehr lang. Höchste Zeit für die alljährliche Adventsfeier der SG Crostwitz. Dazu lädt der Vorstand die 1. und 2. Mannschaft der Herren, die Altherren, die Sektion Volleyball sowie die A-Jugend am Freitag, den 15.12.2017 ab 19:30 Uhr auf einen schönen Abend bei Speis und Trank in die Jednota ein.

Waše wjednistwo / Euer Vorstand

Liebe Fußballfans der SG Crostwitz,
seit dem gestrigen Dienstag Abend ist Thomas Hentschel als Trainer für unsere 1. Männermannschaft verantwortlich. Als Co Trainer steht ihm dabei Detlef Panitz zur Seite.
Wir freuen uns, dass Wir sie für die SG Crostwitz gewinnen konnten und wünschen ihnen und uns eine erfolgreiche gemeinsame Zeit in der Landesklasse Ost.
Gleichzeitig danken wir unserem bisherigen Spielertrainer Pavel Runt für seine aufopferungsvolle Arbeit und wünschen ihm als Spieler der SGC weiterhin viel Freude und Erfolg.
Wutrobny dźak

Am vergangenen Sonntag durfte die SG Crostwitz 1981 e.V. ihr bislang größtes Pflichtspiel der Vereinsgeschichte erleben. Unsere 1. Mannschaft trat in der 3. Runde des Sachsenpokals gegen den FSV Zwickau e.V. an. Ein Erlebnis welches in die Geschichtsbücher eingeht und für jeden Anwesenden unvergesslich bleibt. Um so ein Ereignis zu meistern, waren wiedermal viele fleißige Hände notwendig. Somit gilt ein herzlicher Dank allen freiwilligen Helfern, Sponsoren, der Gemeinde Crostwitz, den freiwilligen Feuerwehren, dem FSV Zwickau e.V. und natürlich den zahlreichen Zuschauern. Ohne eure Unterstützung wäre dies unmöglich gewesen.

Wutrobny zapłać Bóh tón Knjez wšitkim. Bjez was njeby so tajki ewent na nohi stajić hodźał.

Mit dankenden Grüßen / Z dźakownym postrowom
Vorstand der SGC / wjednistwo SJC

Favorit aus Zwickau siegt in Crostwitz

In der 3. Runde des Wernesgrüner Sachsenpokals unterlag die SG Crostwitz mit 0:5 vor knapp 800 Zuschauern dem FSV Zwickau. Mit einer 5-4-1 Aufstellung wollten es die Gastgeber den Profis aus „Zwigge“ so schwer wie möglich machen und das Ergebnis in Grenzen halten. Die Taktik von Pavel Runt und Miroslav Sentivan ging auf. Auch wenn die Gäste über die volle Länge das Zepter sicher in der Hand hatten und ununterbrochen Richtung Strafraum marschierten konnte erst in der 20. Minute die Führung durch Davy Frick erzielt werden. Nur vier Minuten später bloggte die heimische Mauer einen Freistoß noch ab, ehe im zweiten Versuch die gefühlvolle Hereingabe den völlig freistehenden Robert Koch erreichte, welcher ohne Probleme einköpfte. Für den Pausenstand sorgte Mike Könnecke in der 33. Minute. Die Crostwitzer konnten in den ersten 45 Minuten lediglich einen Eckball verbuchen. Viel mehr war leider nicht drin. Hüter Petr Králiček zeichnete sich mit zwei, drei guten Paraden noch aus. Nach der kurzen Verschnaufpause und dem Pausentee ging es bei der SGC ohne Wechsel weiter. Bei den Gästen standen mit Christian Mauersberger und Anthony Barylla zwei frische Kräfte auf dem Platz. Die heimischen Kicker um Kapitän Sebastian Ziesch blieben ihrer Linie treu und verschoben in ihren eigenen Reihen konsequent und geordnet. So war es nicht gerade einfach für die Profis sich viele gute Möglichkeiten aus dem Spiel heraus zu erspielen. Lediglich zwei Treffer musste der Siebtligist noch hinnehmen. Nico Antonitsch staubte in der 71. Minute zum vierten Treffer ab und Fabian Eisele sorgte fünf Minuten vor Schluss für den Endstand. Auch in der zweiten Halbzeit konnten die Crostwitzer eine Ecke herausholen. Außerdem wurde eine halbhohe Flanke notiert und ein Schussversuch aus gut 35 Metern, welcher aber vom eigenen Stürmer unabsichtlich geblockt wurde. Dennoch waren die Mannschaft, der Vorstand und die Fans mit der gezeigten Leistung zufrieden. Es kam nicht zum Schützenfest. Der Kampfgeist und Wille, die Mühe und die mannschaftliche Geschlossenheit war der SGC anzusehen. Lediglich die Entstehung der Gegentore ärgerte sie sehr. Gleich vier von fünf Treffern entstanden aus einer Standardsituation. Dabei konnte meistens der erste Ball noch geklärt werden, beim Nachsetzen reagierten die Crostwitzer aber zu langsam, bzw. fehlte die Zuordnung. Fehler, an welchen im Training weiter gearbeitet werden muss.

Die Mannschaft möchte sich auch an dieser Stelle nochmal bei allen Organisatoren, Sponsoren, Helfern und vor allem den zahlreichen Heimfans und mitgereisten Gästefans sowie dem FSV Zwickau e.V. für das wunderschöne Erlebnis, die großartige Unterstützung und das respektvolle Miteinander vom ganzen Herzen bedanken. Den Gegnern wünscht man für die 3. Liga alles Gute, eine Verletzungsfreie Saison und noch viele weitere Punkte.
Sport frei – Sportej zdar!

Wutrobny zapłać Bóh tón Knjez, wy sće wulkotne!!!
PS.: Einige Impressionen finden Sie in der Fotogalerie!

 
Eintritt/zastup
Ermäßigt/potuńšene: 5 € (Jugendliche vom 14. bis inklusive dem vollendetem 17. Lebensjahr, Rentner, Schüler, Studenten, Auszubildende sowie Schwerbeschädigte)
Vollzahler/połna płaćizna: 10 €
Vorverkauf/předpředań: Uhrmacher Jürgen Neck in Crostwitz (Hornigstraße 39) oder an der Tageskasse

+++ Kracher im Sachsenpokal +++

Na klaaar! Festhalten Freunde der SG Crostwitz: Die Auslosung ergab den FSV Zwickau e.V. (3. Liga) als nächsten Gegner. Was für ein Kracher ... unsere Jungs spielen gegen Profis! Na da geht doch was, oder!?!?! Bevor es aber soweit ist (gespielt wird am 07./08. Oktober), müssen erstmal die Hausaufgaben in der Landesklasse erledigt und Punkte gesammelt werden.

Zaplacane fufcich, to je ći něšto! W přichodnym kole směmy přećiwo koparjam FSV Šwikawa z.t. nastupić. Nadźijomne změjemy w Chróšćan stadionje telko městna. Abo radšo w Hórkach hrać? Prjed hač pak tak daloko je, dyrbja so najprjedy raz domjacy nadawki w krajnej klasy spjelnić.

Přihotowanske hry / Vorbereitungsspiele 1. Mannschaft SGC, Saison 2017/2018

Datum Aktion Uhrzeit Spielort

14.07.2017 Spiel 19:00 SC Großröhrsdorf - SGC, 0:4

15.07.2017 Spiel 15.00 SV Wesenitzthal - SGC, 3:0

22.07.2017 Spiel 14.00 BSV Sebnitz - SGC, 5:1

23.07.2017 Turnier Serbski Supercup 14.30 Nebelschütz, 1. Platz

27.07.2017 Trainigslager 14.00 Abfahrt nach Lesnica/ Polen

30.07.2017 Spiel 13.00 NKS Namyslow - SGC, 2:3

13.08.2017 Saisonauftaktspiel 15.00 Uhr
SV Fortuna Trebendorf 1996 - SGC

Z poražku sezonu zakónćili / Mit Niederlage Saison beendet

FV Blau-Weiß Zschachwitz vs. SJ Chrósćicy 3:1 (2:1)
Am vergangenen Samstag hieß es für die Spieler von Pavel Runt ein letztes Mal in der Saison 2016/17 ihre "Töppen" schnüren. Mit einer schwachen Leistung und 3:1 Niederlage kamen sie aber aus Zschachwitz zurück. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Radim Věchet. Am Ende können sie aber trotzdem auf ihre erste Saison in der Landesklasse stolz sein. Mit 30 Punkten stehen sie im Tabellenmittelfeld. Welcher Platz es am Ende ist, entscheidet sich nach den letzten Punktspielen am Wochenende (SGC hat spielfrei).

SV Aufbau Deutschbaselitz 2 vs. SJ Chrósćicy 2 1:2 (1:1)
Die Reserve der SG Crostwitz konnte die Tabellenspitze dank eines Lastminute-Tores von Bosćij Scholze (90.) verteidigen. Aus "Deutschpumpe" wurden nach einem 2:1 Sieg drei Punkte heimgebracht. Dominik Schmidt erzielte das 1:0 für die SGC.

Doma njeporaženi wostali / Zu Hause ungeschlagen geblieben

SJ Chrósćicy 1981 z.t. vs. SG Weixdorf 1:1 (1:1)
Zu ihrem letzten Heimspiel dieser Saison erwartete die SG Crostwitz am Sonntag die Herren aus Weixdorf. Nach einer frühen Führung durch Simon Sauer in der 8. Minute konnten die Gäste durch Dominic Hoffmann bereits sieben Minuten später ausgleichen. Bis zum Schlusspfiff erspielten sich die Weixdorfer die klar besseren Chancen, ließen sie aber ungenutzt. Auch der Platzverweis auf Seiten der Heimmannschaft spielte den Weixdorfern nicht in die Karten. Crostwitz sicherte sich mit letzter Kraft und viel Kampf wenigstens einen Punkt und blieb somit auf dem heimischen Rasen in der Rückrunde ungeschlagen.

SpVgg Knappensee 2 vs. SJ Chrósćicy 2 1:2 (0:0)
Auch unsere "Zweete" konnte sich mit einem 2:1 Sieg bei SpVgg Knappensee 2 die Tabellenspitze zurückerobern. Die Torschützen waren Stefan Ließner in der 66. Minute und Anton Petasch in der 85. Minute.

 

Spitzenreiter geärgert / Načolnika mjerzali

Radebeuler BC 08 vs. SJ Chrósćicy 1981 z.t. 1:1 (0:0)

Mit breitem Lächeln, einem Punkt in der Tasche und einem schönen Erinnerungsfoto vor den Weinbergen Radebeuls auf dem Smartphone kehrte unsere Erste am Samstag vom Spitzenreiter heim.
Auch wenn die Gastgeber etwas mehr vom Spiel hatten, war es am Ende eine gerechte Punkteverteilung. Mit gutem Stellungsspiel, viel Kampf und mannschaftlicher Geschlossenheit wurde die vorzeitige Meisterschaftsfeier der Radebeuler vertagt. Für unsere SGC war "Rudi" Radim Věchet per Elfmeter erfolgreich.

SJ Chrósćicy 1981 z.t. 2 vs. SG Nebelschütz 2 0:1 (0:0)

Unsere Zweite, vor dem Spieltag noch Spitzenreiter, musste sich leider der Reserve aus Nebelschütz mit 0:1 geschlagen geben und rutschte somit hinter dem Thonberger SC auf den zweiten Tabellenplatz. Kopf hoch, noch ist nichts entschieden.

Jan Macka sydomdźesatnik / Jubilar Johannes Matzke

Dźens woswjeći w Chrósćicach čłon, přećel, podpěraćel, chronist a rozprawjer SJ Chrósćicy Jan Macka kulowate narodniny. Swojemu jubilarej přejemy wjele zboža, Bože žohnowanje, kaž tež strowotu a čiłotu na dalšim puću žiwjenja. Njech wostanje nam dale swěrny přihladowar na kromje hrajnišća, njech so jemu pjerko dale lochce na łopjenu pohibuje a jeho wjesołosć a radosć koparjam hišće mnoho posměwka spožči.

Mit dem Sport ist Johannes Matzke seit eh und je verbunden. Mehrmals in der Woche schaut er in seinem “zweiten Wohnzimmer”, dem Crostwitzer Sportplatz, welches sich direkt vor der Haustür befindet vorbei, aktualisiert Neuigkeiten im Schaukasten und gibt den Kindern und Männern stets ein Lob für ihre gezeigte Leistung. Zu seinem siebzigsten Geburtstag wünschen wir unserem Mitglied, Freund, Unterstützer, Chronisten und Berichterstatter alles erdenklich Gute, Gottes Segen, viel Gesundheit und Rüstigkeit, sowie weiterhin viel Lust und Freude mit der SG Crostwitz am Rande des Spielfeldes.

Dźens tebi luby Jano, rjane słónčne swjedźeń w kruhu swójbnych a přećelow.
To přeja tebi z cyłeje wutroby čłonojo SJ Chrósćicy 1981 z.t.

Chrósćicy, 08. róžownika 2017

Wulkotne kónc tydźenja za SJ Chrósćicy / Ein großartiges Wochenende für die SG Crostwitz

SJ Chrósćicy 1981 z.t. vs. SV Rot-Weiß Bad Muskau 4:1 (1:0)
Wo wrota postara so naš "Rudi" Radim Věchet./Für die Tore war "Rudi" zuständig.

SpVgg Lohsa/Weißkollm 2 vs. SJ Chrósćicy 2 1:3 (1:2)
Wrota třělichu Clemens Šmit, Dominik Šmit a samowrota./Tore erzielten Clemens Schmidt, Dominik Schmidt und Eigentor.

Gratulacija muže. Dale tak!

Mit drei Punkten heimgekehrt / Z dobyćom so nawróćili

FC Oberlausitz Neugersdorf 2 vs. SJ Chrósćicy 1981 z.t. 0:2 (0:0)

Angereist mit großen personellen Sorgen, heimgekehrt mit drei Punkten in der Tasche. Eine hervorragende Leistung, was die SG Crostwitz auf dem Kunstrasen in Neugersdorf zu Tage gebracht hat. Bereits nach 10 Minuten hatten die Crostwitzer Spieler und ihre mitgereisten Fans mehrmals den Jubelschrei auf den Lippen. Die Verteidiger konnten aber in höchster Not noch klären. In der zweiten Hälfte konnte dann aber endlich gejubelt werden. Radim Věchet per Elfmeter und Petr Šafář mit einem herlichen Schuss sorgten für den 2:0 Endstand aus Sicht der Crostwitzer.

Unsere Reserve gewann ihr Heimspiel gegen die Zweite aus Wittichenau mit 1:0. Siegtorschütze war Dominik Schmidt.

Kaž wjedro, tak hra / Wie das Wetter, so das Spiel

SJ Chrósćicy 1981 - LSV Neustadt/Spree 0:0
Kein schönes Spiel für die Zuschauer. Bei typischem Aprilwetter gab es für die Hausherren keine echte Torchance. Auf der anderen Seite hatten die Gäste mehrmals die Führung auf dem Fuß. Zum Schluss konnte sich die SGC über den Punktgewinn freuen, für die Gäste war es nach Möglichkeiten zu wenig.

SG Wiednitz/Heide - SJ Chrósćicy 1981 2. 1:1 (1:1)
Unsere Reserve konnte am Samstag ebenfalls nur einen Punkt verbuchen. Nach unzähligen Chancen leider zu wenig. Für den Ausgleich sorgte Maximilian Gärtner.

Abhaken und neu fokussieren

FV Dresden 06 Laubegast - SJ Chrósćicy 1981 7:1 (3:1)

Bereits zur Pause lagen die Hausherren durch drei geschenkte "Eier" der Crostwitzer in Front. Lediglich Radim Věchet stellte zwischenzeitlich den Ausgleich her. Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste dann wortwörtlich unter. Es kam absolut kein Widerstand der SGC. Die Folge dessen waren noch vier wietere Gegentreffer. Ein Sonntag zum vergessen. Abhaken und neu fokussieren auf das Nachholespiel am Gründonnerstag bei Oberland Spree.

Wenigstens die Reserve der SGC war erfolgreich. Durch drei Tore von Stefan Ließner und einen Treffer von Martin Jakubasch konnte gegen den SV Kleinwelka mit 4:1 gewonnen werden.

Heimserie ausgebaut

SJ Chrósćicy – Bischofswerda FV 08 II. 4:0 (1:0)

Auch das dritte Heimspiel der Rückrunde konnten die Crostwitzer Kicker für sich entscheiden. Lange mussten die treuen Fans aber auf den ersten Jubel warten. Nachdem „Rudi“ Věchet und Michael Müller noch knapp das Gehäuse verpassten, machte es Simon Sauer in der 34. Minute besser und erzielte die knappe Pausenführung. Nach dem Wechsel drehte die SGC aber völlig auf und machte innerhalb weniger Minuten alles klar. Tom Hentschel sorgte mit einem herrlichen Schuss für das 2:0 (48.) ehe der heimische „Zehner“ Radim Věchet mit einem klasse Sololauf auf 3:0 erhöhte (51.). In den folgenden Minuten gaben die Gastgeber das Spiel aber etwas aus der Hand. Die Schiebocker konnten aber kein Kapital aus ihrem Powerplay schlagen. 20 Minuten vor Schluss das große Comeback vom Crostwitzer Eigengewächs Felix Gärtner. Nach über einjähriger Verletzungspause (Kreuzbandriss) durfte er endlich wieder auf dem heimischen Geläuf auflaufen und gegen den Ball treten. Und als ob er nie weg gewesen wäre, bediente er sofort mit klugen Pässen seine Vorderleute. So auch in der 75. Minute, als seine flache Hereingabe punktgenau Simon Sauer vor dem Kasten erreichte und dieser zum 4:0 Endstand den Ball über die Linie drückte. Ein klarer und enorm wichtiger Sieg für die SGC.
Gratulacija muže, dale tak!!!

 

Přeprošenje na čłonsku zhromadźiznu / Einladung zur Mitgliederversammlung

pjatk/Freitag, 31.03.2017 w 20:00 hodź./Uhr w Chróšćan "Jednoće"/im Mehrzweckraum "Jednota"
Nadrobnosće wučitaće z přeprošenja. Weitere Details entnehmen Sie der Einladung.


Ärgerliche Niederlage beim DSC

Dresdner SC 1898 vs. SJ Chrósćicy 1981 z.t. 1:0 (0:0)

Die erste Halbzeit noch super mitgespielt. Leider wurde es aber versäumt ein Tor zu erzielen. Nach der Pause waren dann jedoch die Dresdner deutlich am Drücker. Das Gegentor aber dennoch völlig unnötig. Nach eigenem Freistoß ein schneller, gut ausgespielter Konter der Hausherren, welcher die knappe Niederlage für die SGC bedeutete. Wulke mjerzanje běše po hrě wočiwidny.


FSV Steinitz vs. SJ Chrósćicy 2. 1981 z.t. 1:1 (1:0)
wrota/Tor: Bosćij Šołta (49.)

Rjanu njedźelu wšitkim přiwisnikam kulowateje kože!
Einen schönen Sonntag allen Anhängern des runden Leders!

žórło / Quelle: SN 07.02.2017
 

Entlang der Isergebirgsmagistrale trainiert

Vergangenen Donnerstagnachmittag begab sich die 1. Mannschaft der SG Crostwitz nach Bedřichov (CZ) ins Trainingslager. Drei anstrengende Tage standen bevor. Los ging es Freitagvormittag mit einer ca. 30 km langen Langlauftour. Nachdem die ersten 20 km noch ohne Jammern gemeistert wurden, ließ die Motivation und Kraft auf dem letzen Drittel stetig nach. Die Oberschenkel glühten, Schultern und Beine wurden schwer und das Jammern nahm zu. Nach gut sechs Stunden hatten die Strapazen ein Ende. Erschöpft, aber dennoch glücklich und zufrieden klatschte sich das Team gegenseitig ab. Da war der abendliche Saunagang und Sprung in das Kältebecken eine willkommene Abwechslung. Samstag nach dem Frühstück stellte man sich erneut für ein Stündchen auf die dünnen “Bretter” und glitt durch die tschechischen Wälder. Nach einer Portion Spaghetti Bolognese ging es nach Jablonec nad Nisou zum Testspiel gegen Einheit Kamenz. Auf dem hervorragendem Kunstrasenplatz lag man aber schon zur Halbzeit mit 4:0 hinten und ließ Organisation und Stellungsspiel missen. Der zweite Durchgang sah schon um einiges besser aus. Dennoch wurden noch zwei weitere Tore zum 6:0 Endstand kassiert. Den Abend ließ die Mannschaft bei Bowling und gemütlichen Beisammensein mit paar “isotonischen” Getränken ausklingen. Bevor es am Sonntag aber wieder gen Heimat ging, stand noch ein “lockeres” Läufchen auf dem Plan. Nach einer Stunde wurde auch das ständige Auf und Ab rund um Bedřichov gemeistert. Erschöpft, aber dennoch voller positiver Energie verabschiedete man sich von der tchechischen Fraktion Pavel, Senti, Šafi, Králi und Rudi und fuhr nach Hause. Ein großer Dank gilt dem Hauptorganisator Pavel Runt, dem Vorstand und den Sponsoren für das unvergessliche Trainingslager, wutrobny dźak!!! fap

Trainingslager Bedřichov vom 02.-05.02.2017

Gelb markiert die qualvolle Route (ca. 30 km).

+++ Přihotowanska doba +++ Vorbereitungsphase +++

24.01.2017
SV Post Germania Bautzen - SJ Chrósćicy 2:8 (1:4)
Tore für die SGC: 7 x Radim Věchet, Tom Hentschel

28.01.2017
SJ Chrósćicy - SV Wesenitztal 1:2 (0:2)
0:1 Martin Schiefner (12.)
0:2 Peter Werner (26.)
1:2 Pavel Runt (57.)

02.02.-05.02.2017
Trainingslager in Bedřichov (CZ)
SV Einheit Kamenz - SJ Chrósćicy 6:0 (4:0)

11.02.2017
TJ Slovan Hrádek nad Nisou - SJ Chrósćicy 3:3 (0:3)
Tore für die SGC: Marko Teichmann, Sebastian Ziesch, Tom Hentschel
žórło / Quelle: SN 31.01.2017
žórło / Quelle: SN 30.01.2017
žórło / Quelle: SN 13.02.2017

+++ nazymski mišter +++ Herbstmeister +++

SJ Chrósćicy 2. vs. FSV Łuty 2/Lauta 2.

4:0 (1:0)

Wulku gratulaciju zasłuža sej rezerwa SJC. Ze sobotnišim dobyćom su sej hrajerjo wokoło trenarjow M. Dórnika, B. Kliemanta a M. Wowčerja nazymske mišterstwo we wokrjesnej klasi, stafla 2 zaručili. Na wonkownym trawniku Chróšćanow we Halštrowje porazychu rezerwu FSV Łuty ze 4:0. Wrota docpěchu S. Šiman, M. Zahrodnik, M. Jakubaš a M. Brězan. Dale tak muže!!!

Mit einem souveränen 4:0 Sieg gegen die Reserve des FSV Lauta sicherten sich die Spieler um das Trainertrio M. Dornick, S. Kliemant und M. Schäfer die Herbstmeisterschaft in der Kreisklasse, Staffel 2. Die Tore erzielten S. Schiemann, M. Gärtner, M. Jakubasch und M. Bresan. Herzlichen Glückwunsch unserer "Zweiten"!!!

žórło/Quelle: Serbske Nowiny, 22.11.2016
 

Mit drei Punkten in die Winterpause / Z dobyćom do zymskeje přestawki

SG Crostwitz - FV Blau-Weiß Zschachwitz 3:1 (2:0)

Mit einem Sieg verabschiedete sich die SG Crostwitz in die Winterpause. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 18 metern halblinker Position sorgte Pavel Runt für die Führung in der 13. Minute. Einen weiteren Freistoß leitete Miroslav Sentivan mit dem Hinterkopf Richtung Tor. Der Keeper konnte aber nur abklatschen, Radim Věchet schaltete am schnellsten und versenkte das Spielgerät ins Netz (35.). Nach dem Seitenwechsel konnten sich die heimischen Spieler einige Male bei ihrem Hüter Petr Králiček bedanken, dar die Null hinten festhielt. Auch der Pfosten verhinderte kurz nach der Pause den Anschlusstreffer. In der ersten Minute der Nachspielzeit erzielte Radim Věchet das 3:0. Aber nur eine Minute später gelang den Gästen nun doch noch ein Ehrentreffer (90.+2). Somit hieß es zum Schluss 3:1 Sieg für die SGC.
fap
Auch das Kabinenselfie vom ersten Heimsieg darf natürlich nicht fehlen!
 

Kapitale Fehler den Sieg gekostet / Kapitalne zmylki dobyće płaćili

SG Weixdorf – SJ Chrósćicy 2:1 (0:1)

Zestawa: Králíček – Pöpel (82. Šmit), Cyž, Sentivan, Šafář, Henčl, Schulze, Domaška, Gries (65. Młynk), Žur (75.Teichmann), Věchet

Nach dem Spiel ähnliche Gesichter und hängende Köpfe der Crostwitzer Spieler wie letztes Heimspiel gegen Radebeul. Ein Spiel zwischen den Sechzehnern mit Chancen auf beiden Seiten. Nach 28 min. die Führung für die Gäste. Die Gastgeber konnten den Ball nicht vor ihrem Tor klären. Simon Sauer nutzte dies und versenkte die Kugel in die Maschen. Nach dem Seitenwechsel ein Lattenkracher aus rund 25 metern von Radim Věchet. Kurz darauf aber ein zu kurzer Rückpass von Fabian Pöpel den sich Felix Röthig erlief. Ohne Probleme umkurvte er Petr Králíček und versenkte die Murmel zum Ausgleich (76.). Acht Minuten später ein langer Ball in den Rücken der Crostwitzer Verteidiger. Wieder war es Röthig der mutterseelenallein sich das runde Leder schnappte und zum 2:1 Endstand traf (84.).

Runja minjenej njedźeli, znowa pójšate hłowy a so mjerzace mjezwoča po hrě pola koparjow SJC. Po nawjedowanju su w poslednej bědlk hodźinje dobyće z rukow dali. Na spočatku hry wšak hižo mějachu na kumštnym trawniku ze agresiwnym a zahe tłóćacym přećiwnikom někotre problemy. Dwójce, trójce so domjaca “dźesatka” přez centralu do šěstnatki posłuži. W Petr Králíčeku pak namaka swojeho mištra. Na tamnej stronje tohorunja někotre štafety a flanki do šěstnatki. Po jednym tajkim nadběhu mjerwańca před wrotami domjacych. Simon Žur wuži składnosć a k nawjedowanju trěchi. Druhi połčas běše podobny prěnjemu. Woboje cyłki kombinowachu so stajnje zaso směr wrota. Mała přewaha při tym za Chróšćanow. A nimale znowa wyskanje za hosći. Granatowa třělwa Radima Věcheta ze dobrych 25 metrow pak dyri jenož łatu. Krótko na to na tamnej stronje hrajnišća pře krótka wróćohra Fabian Pöpela k wrotarjej. “Dźesatka” Felix Röthig sej do njeje doběža, Petr Králíčeka wobkruži a k wurunanju suny (76.). Wosom mjeńšiny pozdźišo dołhi bul domjacych za chribjetom Chróšćan škitarjow. Znowa maršěrowaše Röthig samlutki k bulej a jón ke kónčnymu wuslědkej 2:1 do saka sadźi (84.). Hosćo drje hišće spytachu znajmjeńša remis docpěć, wša próca pak bě podarmo. Pak so bul před liniju wotpopadnje, pak steješe noha přećiwnika w puću. Mjerzace a njetrjebawša to poražka, jako wuslědk kapitalnych zmylkow. fap

žórło/Quelle: Serbske Nowiny, 07.11.2016
 

Keine passende Lücke gefunden / Prosće žanu škałbu njenašli

SG Crostwitz - Radebeuler BC 0:1 (0:0)

Nach fünf Spielen ohne Niederlage riss die Serie der SG Crostwitz. Gegen den Spitzenreiter aus Radebeul gab es eine ärgerliche 0:1 Niederlage. In der ersten Halbzeit gab es auf Grund kompakter Defensivarbeit nur wenige Strafraumaktionen. Nach dem Seitenwechsel agierten die Hausherren dann für 10 Minuten etwas unorganisiert. Dies nutzten die Gäste und kamen glücklich zum Siegtreffer. In einen missglückten Torschuss hielt Philip Heineccius sein Fuß hinein und änderte so die Richtung des Balles ins Tor (52.). Kurze Zeit später hatte Radim Věchet den Ausgleich auf dem Kopf. Doch er bekam nicht genug Druck hinter den Ball. In der Schlussviertelstunde warf die SG noch einmal alles nach vorne um den Ausgleich zu erzielen. Leider ohne Erfolg. Sie fanden einfach keine Lücke gegen die starke Verteidigung und den Hüter des Radebeuler BC. Auf der Gegenseite hätten die Gäste das Ergebnis noch um ein Tor in die Höhe schrauben können. Verfehlten aber Petr Králičeks Kasten knapp. fap


Ein fast perfekter Fußballsamstag / Cyle z połneho čerpać so nješlachćiło

SV Rot-Weiß Bad Muskau – SG Crostwitz 3:3 (1:1)
Čerwjeno-běli Mužakow – SJ Chrósćicy 3:3 (1:1)

Ein Spiel, welches von den Spielern alles abverlangte. Nicht nur das Kämpferherz war gefragt, sondern auch ein kühler Kopf. Über 90 Minuten bekamen die Zuschauer ein körperbetontes Spiel mit vielen strittigen Zweikämpfen zu sehen. Zwischen den Strafräumen ein ständiges Hin und Her mit einigen Torchancen. Dennoch fiel die Führung für die Gäste durch Radim Věchet etwas glücklich. Gute zehn Minuten später konnten aber die Hausherren durch Bartosz Kosman ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel ein fragwürdiger Strafstoß für die Bad Muskauer. Bartosz Kosman verwandelte ohne Probleme zur Führung. Es dauerte aber nicht lange, da drehte Radim Věchet mit seinem zweiten und dritten Treffer die Partie. Einmal vom Punkt (Der heimische Torwart bekam nach überhartem Einsteigen die Rote Karte) und einmal mit einem schönen Schuss ins lange Eck. Alles deutete auf einen Auswärtssieg der Crostwitzer hin. Doch in der letzten Sekunde der Nachspielzeit (90+5) versenkte Lukasz Machinka eine Direktabnahme in Petr Králiček Kasten. Das darf es doch nicht wahrsein. Lauter verärgerter und fraglicher Gesichter in den Reihen der Crostwitzer Kicker und Fans. Damit war es aber noch nicht genug. Auch der letzte Kasten Radeberger wurde der Mannschaft auf der Heimreise im ortsansässigen Supermarkt vor der Nase weggeschnappt. Fazit des Tages: es sollte heute einfach nicht sein. fap

žórło wobraza/Quelle des Bildes: Serbske Nowiny, 01.11.2016

So z třomi zasłužbnymi dypkami nawróćili / Ein äußerst gelungener Samstagnachmittag

LSV Nowe Město nad Sprjewju – SJ Chrósćicy 1:4 (0:2)
LSV Neustadt/Spree – SG Crostwitz 1:4 (0:2)

Zestawa: Králíček – Pöpel, Cyž, Sentivan, Šafář, Dehn (75. Młynk), Runt, Domaška, Henčl (84. Gries), Žur (89. Bětnar), Věchet

Voller Optimismus und mit einem guten Bauchgefühl begaben sich die Crostwitzer Kicker am Samstag nach Neustadt (Spree). Nach guten Trainingseinheiten in den vergangenen Wochen sollte was mitgenommen werden. Gesagt, getan. Durch gutes Stellungsspiel und effektive Chancenverwertung führte die SG Crostwitz bereits zur Halbzeit mit 2:0. Radim Věchet schoss die Gäste nach 34 Minuten in Führung. Tom Hentschel baute diese in der 45.+1 aus. Nach dem Seitenwechsel waren zunächst die Gastgeber am Drücker. Trotzdem dauerte es bis zur 79. Minute zum Anschlusstreffer durch Miroslav Kousal (79.). Crostwitz ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen und attackierte die Neustädter weiter. So tänzelte Petr Šafář clever seinen Gegenspieler aus und flankte vor’s Tor. In seine Flanke sprang der zuvor eingewechselte Michael Müller und knallte das runde Leder zum 3:1 in die Maschen (86.). In der letzten Minute der Nachspielzeit (90.+4) bedrängten die Crostwitzer Angreifer den heimischen Hüter, so dass dieser zu Thomas Domaschke spielte. Dieser bedankte sich und stellte den Endstand von 4:1 her. Großer Jubel bei Spielern und den ca. 20 mitgereisten Fans. Was für ein erfolgreicher Samstag. Weiter so Jungs.

Dobrych začućow startowachu koparjo SJ Chrósćicy sobotu na swoju wonkownu hru do Noweho Města nad Sprjewju. Po dobrych treningowych jednotkach w minjenymaj tydźenjomaj njachachu na žadyn pad z prózdnymi rukomaj domoj přijěć. Ze wěstej defensiwu chcychu domjacym hru tak čežko, kaž móžno ćinić. Po započatnej nerwozićy so skrućichu a dowolichu Nowym Měsće jenož mało składnosćow. Přeco zaso běše defensiwa na straži a bule před nadběhowarjemi wotpopadnje. Přez spěšne a husto hdy dobre wuhrate kontery předrěchu so hdys a hdys před přećiwniske wrota. W 34. mjeńšini k prěnjemu razej zaklinča. Spěšny přewjedźeny wólny kop dóńdźe k Tomej Henčlej. Jeho wótra flanka docpě na druhej žerdźi Radima Věcheta, kotryž hrajny nastroj do saka stwóći. Połneje euforije hrajachu wěsće dale. Krótko do połčasa zamjet w swójskej pawojci na Radima Věcheta. Wón podlěši na Pavela Runta, kotryž z wysokej diagonalu Tom Henčla směr wrota pósła. Sylnje so přesadźi a bul nisko k 2:0 přetwori (45.+1). Kajke to wyskanje na stronje SJC. Po změnje pokazachu hosćićeljo, zo njedadźa so tak lochce podwolić. Hišće ofensiwnišo měrjachu so na wrota Petra Králíčeka. Chróšćenjo tróšku njekoncentrowani dyrbjachu tak skrótšenje na 1:2 přez Miroslava Kousala znjesć (79.). Nadběhowar so před šěstnatku prawje njeatakěrowaše, tak zo zleča jeho niska třělwa do krótkeho róžka. Po mjeńšinach nerwozity pak so zaso zhrabachu a hru doskónčnu sćinichu. Petr Šafář wuhra clewernje škitarja a flankowa před wrota. Zaměnjeny Michał Młynk skoči do flanki a bul do hornjeho kuta k 3:1 klepny (86.). Wulkotnje, to by tola być dyrbjało. Ale Chróšćenjo njeběchu hišće syći a dale atakěrowachu. Domjacy wrotar, pod ćišćom stejacy, třěli bul Tomašej Domašce. Wón so podźakowa, wostaji třoch hrajerjow hišće stejo a suny kulowatu kožu ke kónčnymu wuslědkej 4:1 (90.+4). Sudnik wothwizda a wyskanje někak 20 přiwisnikow a hrajerjow SJC so započina.
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Dobry druhi połčas pokazali / In der 2. Halbzeit Punkt verdient

SJ Chrósćicy – FV Drježdźany 06 Laubegast 1:1 (0:1)
SG Crostwitz – FV Dresden 06 Laubegast 1:1 (0:1)


Zestawa: Králíček – Šiman, Cyž, Sentivan, Šafář, Henčl (80. Dehn), Runt, Domaška, Gries (65. Kunze), Žur, Věchet

Nach dem Sieg in Bischofswerda, wollten es die Crostwitzer Kicker dem Favoriten aus der Landeshauptstadt so schwer wie möglich machen. Obwohl es ihnen in der ersten Halbzeit nicht so gelang (0:1 Rückstand durch Robert Scannewin), trafen sie durch Petr Šafář in der 61. Minute zum verdienten Ausgleich. Nur wenige Minuten später versenkte Tom Hentschel einen Freistoß direkt im Kasten der Gäste. Das Schiedsrichter-Kollektiv war sich aber einig, und erkannte auf Grund indirekten Freistoßes den Treffer nicht an. Die Hausherren waren natürlich anderer Meinung und wollten die Hand des Torwarts am Ball gesehen haben. Schade. So blieb es am Ende bei einer gerechten Punkteverteilung. Auf die zweite Halbzeit kann die SGC aufbauen.

Po dobyću minjeny tydźen chcychu Chróšćanscy koparjo tež faworitej z Drježdźan Laubegast hru tak ćežko, kaž móžno ćinić. W prěnim połčasu pak hosćo nitku nad hru mějachu. W defensiwje wěsće stejachu a domjacym jeno mało předrěća dowolichu. Do ofensiwy hrajachu stajnje zaso přez wonkowne křidła spěšne na wrota Petra Králíčeka. Po róžku poradźi so jim zasłužene nawjedowanje. Chróšćanscy njedóstachu bul před wrotami preć. Šmjatańcu wuži Robert Scannewin a kulowatu kožu nimo wrotarja do saka třěli (16.). Hosćićel přińdźe dwójce na směr šěstnatku. Radim Věchet pak so njezamó tak prawje přesadźić a Petr Šafářowa třělwa běše pře słaba. W druhim połčasu běchu domjaci zmužići a sej hušćišo do ofensiwy zwěrichu. W 61 mjeńšini potom skónčnje wurunanje. Po wótrem róžku skoći Petr Šafář najwyše a ze wšej mocu kulowatu kožu do saka zhłójčkowa. Jeno mjeńšiny pozdźišo trěchichu Chróšćenjo po wólnym kopje samo k nawjedowanju. Sudniska trójka pak bě sej jedneho měnjenja a wrota njepřipózna. Přićina běše jasna. Wólny kop běše indirektny, Tom Henčl pak jón direktnje do saka zwjertny. Hačrunjež bychu tu tež rozdźělne měnjenja. To by tola było, jeli bychu Chróšćenjo hru zwjertli. Krótko na to misny niska třělwa Tomaša Domaški jeno snadny lěwu žerdź. Po spěšnym nadběhu Drježdźanscych přez prawe křidło nimale znowa zastatk za domjacych. Srjedźopólny hrajer so na zakładnu liniju předrě, połoži nisko do chribjeta škitarjow, nadběhowar pak zwrěsći na wulkotnym reagowacym Petr Králíčeku. Na tamnej stronje krótko do kónca hnydom dwě móžnosći za domjacych. Radim “Rudi” Věchet bu wulkotnje pósłany. Njezwěri pak sej prawje do dwuboja ze škitarjom hić. Tak wza tempo won a šansa bu fuk. Tež Felix Dehn prědrě so do šěstnatki. Na kóncu pak jemu mocy falowachu, tak zo njebu třělwa na wrota wótra a precizna dosć. Tak wosta po 90. mjeńšinach při sprawnym 1:1. Dobry to wuslědk za domjacych, hačrunjež běše po hrě přeco hišće mjerzace, zo njepřipóznachu so wrota Tom Henčla.
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Prěnje dypki žnjeli / Die ersten Punkte geerntet

Biskopičanski FV II – SJ Chrósćicy 1:2 (1:1)
Bischofswerda FV II – SG Crostwitz 1:2 (1:1)

Zestawa: Králiček – Schulze (46. Šiman), Cyž, Sentivan, Šafář, Dórnik, Młynk (64. Hillman), Runt (89. Dehn), Domaška, Gries, Věchet

Nach vier Niederlagen zum Saisonstart, musste in Bischofswerda nun endlich gepunktet werden. Gegen den Tabellennachbarn, welcher mit etlichen Spielern der ersten Garde gespickt war, wurde über 90 Minuten ein ausgeglichenes Spiel gezeigt. Trotz eines unnötigen Rückstandes durch Bartosz Szymanski (36.) spielten die Gäste aus Crostwitz munter mit. Ihr unbedingter Wille zum Ausgleich zu kommen, wurde kurz vor dem Pausenpfiff belohnt (42.). Nach einem klugen Freistoß von Runt, versenkte Šafář aus spitzen Winkel zum 1:1. Kurz nach der Pause (53.) nutzte Gries einen Fehlpass des “Schiebocker” Hüters und erzielte den Siegtreffer. Bis zum Schluss wurde gekämpft, um die knappe Führung über die Zeit zu bringen. Mit Belohnung. Die SG Crostwitz konnte ihren ersten Sieg in der Landesklasse einfahren.

Po štyri poražkach dyrbjachu za SJ Chrósćicy w Biskopicach skónčnje dypki sydać. Domjaci, kotryž swój kader ze wosom hrajerjemi prěnjeho mustwa zesylnichu, steja pak runja hosćom w pincy tabulki. Po spočatnym počuchanju wobojich cyłkow, mějachu Biskopičenjo z wólnym kopom prěnju strašnu třělwu. Králiček pak na straži, bul wyše łaty zwjertny. Slědowacy róžk so nimo žerdźe hłójčkowa. Mjeńšiny pozdźišo přeběža domjace lěwe křidło Chróšćan defensiwu. Třělwu pak Dórnik w poslednim wokomiku na wrotowej liniji wotpopadnje. Po spěšnym konteru poradźi so domjacym nawjedowanje (36.). Nadběhowar Bartosz Szymanski trěchi ze niskej třělwu do čorneho. Mjerzace to wrota, wšako hrajachu Chróšćenjo dosć derje sobu. Krótko do přestawki pak potom zasłužene wurunanje přez čěsku dwójku. Runt zběhny wólny kop mudrje wot wrotow preć. Šafář po njón doběža a z wótreho kuta do saka k 1:1 třěli (42.). Po přestawce dale wurunana hra. Hrajna scena wotmě so mjez šěstnatkomaj. Žana rjana hra, skerje so wo kóždy bul ze cyłem čěłom wojowaše. Njetraješe pak dołho, da hosćo znowa wyskachu. Domjacy wrotar njedósta kulowatu kožu dosć prawje k sobuhrajerjej, tak zo zleća ke Chróšćan Griesej. Wón jón direktnje we wrotach k nawjedowanju zaměstni (53.). Hišće běše pak dołho k hraću a domjaci “wyši” akterojo njemožachu tola přěhrać napřemo poslednjemu tabulki. Přeco zaso so spěšne do šěstnatki hosći předrěchu. Třělwy pak běchu pře słabe, zo bychu k dalšim wrotam dosahali. Na tamnej stronje dyrbješe “Rudi” Věchet so wo třěće wrota postarać. Swobodny stejace pak zhłójčkowa hrajny nastroj wyše łaty. Něšto cyle njeznate wot njeho. Po bojowniskich, napjatych a pře dołho trajacych kónčnych mjeńšinach wothwizda nic přeco přeswědčacy sudnik skónčnje hru. Prěnje to dobyće za SJ Chrósćicy w krajnej klasy. Z tym přepodachu tež čerwjenu laternu na Biskopičansku rezerwu.
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DIE SG CROSTWITZ IN DER LANDESKLASSE : SPIELJAHR 2016 / 2017

Zusammenfassung der ersten vier Spiele einschl. Pokalaus beim Hainsberger SV in Freital.

Nach vier Niederlagen zu Anfang einer Saison kann man getrost von einem klassischen Fehlstart sprechen. Ganz so krass darf man es aber noch nicht sehen für die SGC, auch im Vergleich mit den anderen Staffeln der Landesklassen. Eine anfängliche Euphorie erhielt schon im ersten Punktspiel einen Dämpfer, als nach 30 Minuten unser gefährlichster Angreifer R. Věchet nach Verletzung vom Platz musste. Das folgende erste Gegentor gegen den SV Oberland Spree im Derby und zwei weitere in der 2. Halbzeit bescherten uns die Heimniederlage mit 1:3 (Clemens Schmidt erzielte den Ehrentreffer). Nicht in Bestbesetzung antretend bei der Fortuna in Trebendorf verschlief man den Start und zeigte auch wenig Courage gegen die Knappen aus dem Kohlerevier. Erst als unser P. Šafař nach wiederholtem Foulspiel mit gelb/rot vom Feld musste, rollte das Leder besser nach vorn. M. Müller verkürzte in Unterzahl auf 2:1 und hätte T. Hentschel seinen Alleingang erfolgreich abgeschlossen .....? Aber es kam anders und die Fortuna gewann Dank ihrer Brasilianer mit 3:1.
Beim FSV Neusalza - Spremberg war man dicht am Punkten. Nach dem obligatorischem schnellen Rückstand konnte R. Věchet das Leder aus gut 14 Metern ins obere Dreiangel zum 1:1 wuchten. In der zweiten Spielhälfte war man lange spielbestimmend, erzielte durch S. Sauer sogar das 1:2, bis uns dann der Schiedsrichter den Erfolg vermasselte. Erst eine unberechtigte rote Karte und zu allem Übel in den Schlussminuten noch ein umstrittener Freistoß von der Strafraumgrenze, war einfach zu viel des "Guten". Eine schmerzliche Niederlage auch für die vielen mitgereisten Fans mit 3:2. Die Fehler müssen aber vom Team erkannt und korrigiert werden.
Im weiteren Heimspiel am 18.09. hieß die Partie SGC gegen DSC. Der Gastgeber beeindruckte die Hauptstädter wohl am Anfang stark, hatte auch die besseren Chancen, doch die Führung gelang den Männern um Kapitän T. Domaschke nicht. Ein unhaltbarer Kopfstoß nach Eckball landete in den Maschen von Keeper P. Kraliček zum 0:1. In der 2. HZ drehten die fairen Gäste so richtig auf und erzielten innerhalb von 8 Minuten drei weitere Treffer zum vorzeitigen 4:0 Sieg.
Auch das Pokalspiel im August beim Hainsberger SV wurde erst in der Verlängerung unglücklich mit 5:2 verloren.
Es bleibt so noch viel Arbeit zu leisten für unsere Trainer Pavel Runt und Thomas Latkolik, um ein ausgegliechenes starkes Team zu formen.

Start w krajnej klasy zaspali, tak móže so bilanca po prěnich dypkowych hrach titulować. Z wulkim optimizmom su hrajerjo SJC ze swojimaj trenarjomaj Pavelom Runtom a Tomasom Latkolikom do noweje serije startowali. W prěnjej hrě doma přećiwo Hornjemu krajej Sprjewja su derje započinali. Nažel dyrbješe po połhodźinje naš najwuspěšniši nadběhowar Radim Věchet dla zranjenja so wuměnić. Hosćo wužichu tutón strach hnydom k nawjedowanju. Po konteru srjedź druheho połčasa zwyšichu na 0:2 a třeće wrota běchu njedźelska třělba do třiróžka. Clemensej Šmitej poradźichu so jenož hišće čestne wrota w 81. min. Pola hosći hraja runja SJC wjacori čěscy hrajerjo. W druhej hrě pola Fortuny w Trjebinje bě strach a wěsta konfuznosć wobkedźbować. Po hodźinje steješe 2:0. Hakle po žołto - čerwjenej karće za Petra Šafařa hrajachu sobuhrajerjo kapitana Tomaša Domaški do nadběha a znižichu přez Michała Młynka na 2:1. Škoda, zo so po tym stoprocentna składnosć přez Toma Henčla njewuži. Kónčny staw 3:1 přez jedneho z třoch Brazilčanow pak boleše. W třećej hrě, zaso wonka w Nowosólcu - Gródku při čěskej hranicy poprawom najsylniši wukon. Najprjedy zaso obligatoriske přećiwniske wrota přijimajo, stornychu Chróšćenju hru na so. Radim Věchet wuruna z krasnym kopom do hornjeho praweho kuta na 1:1. W druhim połčasu dominuje SJC jasnje, dócpě přez Simona Žura nawjedowanje 1:2, ale zhubi potom přehlad a tež nawjedowanje w poslednich minutach. Słaby wukon sudniskeho kolektiwa njemóže tróštować. Smy sej na kóncu sami škodźeli. Bolostna to dalša poražka z 2:3.
Doma 18.09. w štwórtej hrě nastupi SJC přećiwo DSC z Drježdźan. Serbski cyłk dominuje w prěnim połčasu jasnje, nahraje sebi dosć dobrych składnosćow k nawjedowanju, ale hosćo maja zbožo na jich boku. W 25. min. njejapce nawjeduja po róžku a rozsudźa hru mjez 50. a 60. min z dalšimi wuhratymi wrotami přez prawu stronu dočasnje z 0:4. Byrnjež přeco zaso někotri stajni hrajerjo pobrachowali, dyrbi so cyłk Chróšćanow spěšnje namakać, konsekwentnišo nadběhować a so w škiće lochkomyslnosće wzdać.
Tak móže so dodać, zo hraješe w awgusće serbske mustwo w pokalnym sakskim wurisanju w Hainsbergu 95 mjenšinow dosć derje sobu, štož pak na kóncu tež njedosahaše (5:2 po podl.).

J. Matzke


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